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Problem
Instabile Prozesse erfordern ständige manuelle Eingriffe und reagieren zu langsam auf Veränderungen (z. B. Materialschwankungen).

Lösung
OSPHIM kombiniert Bemusterung, Anomalieerkennung und kontinuierliche Optimierung in einem Closed-Loop-System.

Ergebnis
Zuverlässige Prozesse mit minimalem Eingriffsaufwand – selbst unter schwankenden Bedingungen, wie sie beispielsweise bei der Verarbeitung von PCR-Materialien auftreten.
ERGEBNIS
Entwickelt für anspruchsvolle Materialien wie PCR
Die Verarbeitung von PCR-Materialien stellt hohe Anforderungen an die Prozessstabilität. Im geförderten Projekt KUmpAInion entwickelt OSPHIM Lösungen, um Materialschwankungen auszugleichen und eine konstant hohe Bauteilqualität sicherzustellen.
Kompensation von Materialschwankungen
Laufende Optimierung der Prozesseinstellungen
Weniger Einrichtungsfehler und Nacharbeitsschleifen

LÖSUNG
Digitale Standardisierung von Prozesswissen
OSPHIM vereint Bemusterung, Prozesseinrichtung, Überwachung und Optimierung in einer durchgängigen Plattform.
Datengetriebene Prozesseinrichtung mit dem Experimentation Manager
Kontinuierliches Monitoring mit Anomalieerkennung
Bewertung der Qualitätsrelevanz
Automatisierte Optimierungsstrategien parallel zur Produktion

PROBLEM
Kritisches Know-how wird nicht systematisch erfasst
In komplexen Produktionsumgebungen ist das Prozesswissen oft auf wenige erfahrene Mitarbeiter verteilt. Bei TPE Sealing erfordern viele Prozesse detailliertes Fachwissen, insbesondere in der Einrichtungs-, Hochlauf- oder Produktionsphasen.
Die Prozesseinstellung hängt von einzelnen Experten ab
Wichtige Schritte werden ausgelassen oder uneinheitlich ausgeführt
Fehler während des Anfahrens führen zu Ausschuss und Verzögerungen
Wissensverlust gefährdet die Liefertreue

GESCHÄFTSAUSWIRKUNG
Sichern Sie Ihr Produktionswissen langfristig
Durch die Umwandlung von Expertenwissen in standardisierte digitale Workflows reduzieren Unternehmen operative Risiken und sichern langfristige Prozessstabilität.
Geringerer Schulungsaufwand für neue Mitarbeiter
Geringere Abhängigkeit von Schlüsselpersonen
Erhöhte Prozessstabilität
Verbesserte Wettbewerbsfähigkeit in der Produktion mit hohen Schwankungen
Unterstützt durch öffentliche Förderung
Dieser Ansatz wird im Rahmen des Forschungsprojekts KumpAInion entwickelt und validiert. Wir bedanken uns bei der Europäischen Union sowie beim Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen.




